
Borussia Dortmund steht unter Druck: Kovac muss in der Champions League liefern
KI-Zusammenfassung
Am Dienstag, den 8. September, beginnt Borussia Dortmund um 21 Uhr im heimischen Stadion die neue Saison der Champions League gegen den spanischen Verein FC Villarreal. In der anschließenden Ligaphase stehen weitere herausfordernde Duelle an:
- FK Bodö/Glimt (14.10.)
- Sabah FK (20.10.)
- Betis Sevilla (4.11.)
- FC Arsenal (24.11.)
- Inter Mailand (9.12.)
- Aston Villa (19.1.)
- AEK Athen (27.1.)
Der klare Auftrag an Trainer Niko Kovac lautet, das Team mindestens unter die besten 16 der Champions League zu führen. Laut einem Bericht der Bild wiegt das frühzeitige Ausscheiden in der Vorsaison schwer, da die rund elf Millionen Euro, die der Einzug ins Achtelfinale eingebracht hätte, fest eingeplant waren. Diese Summe soll spätestens in der Saison 2026/27 auf die Konten der schwarz-gelben fließen.
Allerdings wird das Vorhaben alles andere als einfach. Neben den starken Gegnern Arsenal und Inter warten auch Betis Sevilla und Villarreal, die in der Primera einen Startplatz in der Champions League erkämpfen konnten.
Im Vorjahr enttäuschte der BVB, belegte nach acht Spielen mit elf Punkten einen enttäuschenden 17. Platz in der Ligaphase. Um einen Platz unter den besten Acht zu erreichen, waren damals 16 Punkte notwendig. In den Playoffs schied Dortmund trotz eines 2:0-Hinspielsieges gegen Atalanta Bergamo aus.
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