WM 2026: Warum US-Präsident Donald Trump sich vom Fußball bisher fernhält

Donald Trump und der Fußball: Ein unerwartetes Verhältnis zur WM 2026

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Die Freude beim FC Chelsea war groß, als die Mannschaft vor einem Jahr in New Jersey den Titel des Klub-Weltmeisters gewann. Doch ein unerwarteter Moment trübte die Feier: Donald Trump, der US-Präsident, stand bei der Siegesfeier im Weg.

Der Kapitän des Londoner Teams, Reece James, erinnerte sich später: „Vorher hatte man mir gesagt, er würde den Pokal überreichen und dann die Bühne verlassen. Aber ich glaube, er wollte bleiben.“ Diese Aussage verdeutlicht, wie die Präsenz von Trump die Feierlichkeiten beeinträchtigte.

Schließlich gelang es Fifa-Präsident Gianni Infantino, die jubelnden Spieler von der Präsenz des Präsidenten zu befreien, was die Situation für die Mannschaft erleichterte.

Dieser Vorfall wirft ein Licht auf das komplexe Verhältnis zwischen Trump und dem Fußball, insbesondere im Hinblick auf die bevorstehende WM 2026. Die Frage bleibt, warum sich der Präsident bisher vom Fußball fernhält und welche Auswirkungen dies auf die Popularität des Sports in den USA haben könnte.

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