WM 2026 - Traumtore und VAR-Zoff: England stoppt Norwegens Höhenflug

England besiegt Norwegen dank Bellinghams Traumtor und VAR-Dramatik

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Der herausragende Akteur des Spiels war Jude Bellingham, der in der Verlängerung nach einem Fehler von Norwegens Torhüter Örjan Nyland den Ball zum 2:1-Endstand über die Linie schob (93.). Dies war Bellinghams sechster Turniertreffer. Zuvor hatte er England mit einer sehenswerten Einzelaktion zum 1:1 zurückgebracht (45. +2), nachdem Andreas Schjelderup Norwegen mit einem Traumtor in Führung gebracht hatte (36.).

Die Zuschauer in Miami erlebten nicht nur beeindruckende Tore, sondern auch kuriose Szenen, die für Gesprächsstoff sorgten. Bellingham äußerte sich stolz über den Sieg:

Wir haben wieder einen Weg gefunden, zu gewinnen

Das Spiel begann zäh, bis Norwegen durch Schjelderup in Führung ging. Bellingham antwortete mit einem starken Ausgleich. Eine kuriose Szene ereignete sich beim 1:1, als Nyland möglicherweise ein Kabel einer Spidercam berührte. Die FIFA entschied, dass es keinen Beweis für eine Beeinflussung des Balls gab.

In der zweiten Halbzeit drängte Norwegen auf den nächsten Treffer, doch ein Tor wurde wegen eines Fouls von Erling Haaland nicht anerkannt. Nach einer Ecke kam Norwegen erneut gefährlich, doch England hielt stand. In der Verlängerung brachte Bellingham England in Führung, während der VAR erneut in den Mittelpunkt rückte, als ein Elfmeter für England nicht gegeben wurde.

Trotz weiterer Chancen für England blieb es beim 2:1. England zieht ins Halbfinale gegen Argentinien ein, während Norwegen enttäuscht zurückbleibt.

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