WM 2026: Nächster Trainer tritt zurück - Heftige Kritik vom Staatspräsidenten

Südkoreas Trainer Hong Myung-bo tritt nach WM-Aus zurück – Staatspräsident kritisiert scharf

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Südkorea überraschte mit einem frühen Ausscheiden in der Gruppenphase der WM 2026. Im entscheidenden dritten Gruppenspiel gegen Südafrika musste sich die Mannschaft mit einer 0:1-Niederlage geschlagen geben, was den dritten Platz in der Gruppe und das damit verbundene Aus bedeutete.

Die Unzufriedenheit in Südkorea war enorm, und Trainer Hong Myung-bo zog die Konsequenzen aus dem enttäuschenden Abschneiden. In einer offiziellen Mitteilung gab er seinen Rücktritt bekannt.

Besonders heftig fiel die Kritik aus der Politik aus. Staatspräsident Lee Jae-myung äußerte sich auf dem sozialen Netzwerk "X" und erklärte: „Ich entschuldige mich zutiefst bei der Öffentlichkeit für die große Enttäuschung, die durch dieses inakzeptable Ergebnis verursacht wurde. Wir werden zügig daran gehen, die Sportverwaltung zu reformieren, damit sich so etwas niemals wieder ereignet."

Hong Myung-bo, der die Taeguk Warriors seit Sommer 2024 trainierte und bereits von 2013 bis 2014 im Amt war, verlässt die Nationalmannschaft mit einem Schnitt von 1,92 Punkten pro Partie. Dies ist bereits das zweite Mal, dass er in der Vorrunde einer WM scheitert, nachdem er bereits bei der WM 2014 frühzeitig ausschied.

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