WM 2026: Nach Marokko-Sieg gibt es Krawalle in Den Haag

Marokko jubelt nach WM-Sieg, aber Krawalle überschattet die Feierlichkeiten in Den Haag

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Marokko hat mit einem spannenden 3:2 im Elfmeterschießen gegen die Niederlande den Einzug ins Achtelfinale der WM 2026 geschafft. Nationaltrainer Mohamed Ouahbi äußerte sich nach dem Spiel optimistisch:

Niemand kann uns aufhalten.

Nach dem Sieg kam es in Den Haag zu Krawallen, als feiernde Anhänger von Marokko in den Straßen aufeinandertrafen. Die Polizei berichtete von Zusammenstößen, bei denen Beamte mit Steinen und Feuerwerkskörpern beworfen wurden. In Reaktion darauf wurden 13 Personen festgenommen und ein Wasserwerfer eingesetzt. Trotz der Ausschreitungen jubelten hunderte Fans in Städten wie Amsterdam und Utrecht und feierten den historischen Sieg.

In einem weiteren bemerkenswerten Ereignis hat Paraguay nach dem Einzug ins Achtelfinale gegen Deutschland einen nationalen Feiertag ausgerufen, während der niederländische Trainer Ronald Koeman nach dem frühen WM-Aus seiner Mannschaft seine Zukunft offenließ.

Der Neymar der brasilianischen Nationalmannschaft konfrontierte einen deutschen Ökonomen, der Brasilien eine Niederlage gegen Japan vorausgesagt hatte. Im Gegensatz dazu stellte der japanische Trainer Hajime Moriyasu klar, dass er die Entscheidung über die Elfmeterschützen selbst treffen würde, um aus den Fehlern der Vergangenheit zu lernen.

Die WM 2026 bleibt spannend, während Marokko und Paraguay jubeln und andere Teams mit Enttäuschungen kämpfen.

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