WM 2026: Mega-Zoff bei Frankreich um Mbappe und Co.

Zoff zwischen Mbappé und dem Verband überschattet Frankreichs WM-Abenteuer

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KI-Zusammenfassung

Die französische Nationalmannschaft trat als einer der großen Favoriten bei der Fußball-Weltmeisterschaft 2026 an, scheiterte jedoch im Halbfinale gegen Spanien. Während die sportliche Leistung von Kylian Mbappé, Michael Olise und dem Rest des Teams größtenteils stabil war, gab es hinter den Kulissen erhebliche Spannungen.

Laut einem Bericht der L'Equipe kam es vor Turnierbeginn zu einem heftigen Konflikt zwischen Kapitän Mbappé und dem Präsidenten des französischen Fußballverbands, Philippe Diallo. Der Grund für den Streit war der angekündigte Sparkurs des Verbands, der Bonuszahlungen an die Spieler erst ab dem Halbfinale vorsah. Diese Entscheidung stieß auf wenig Verständnis bei den Spielern.

Zusätzlich bat die Mannschaft um spezielle Kältekammern, die der Verband nur nach massiver Kritik bereitstellte. Die Begründung für diese Verzögerungen war der Sparkurs, während der Verband gleichzeitig seine Delegation für 120.000 Euro in der First Class in die USA flog. Die Unterstützung für die Familien der Spieler war zudem minimal.

Nach dem verlorenen Spiel um Platz drei äußerte Trainer Didier Deschamps seine Unzufriedenheit mit dem „unerträglichen Umfeld“ und erklärte, dass er nach 14 Jahren als Trainer zurücktreten werde. Als sein Nachfolger gilt Zinedine Zidane, dessen Vertrag bereits vorbereitet sein soll. Berichten zufolge könnte Zidane ein Monatsgehalt von 300.000 Euro erhalten, das durch Boni auf bis zu 450.000 Euro ansteigen könnte.

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