
Hamann fordert drastische Konsequenzen für Paredes und Molina nach WM-Eklat
KI-Zusammenfassung
Nach dem verlorenen WM-Finale gegen Spanien gerieten Leandro Paredes und Nahuel Molina in die Schlagzeilen. Dietmar Hamann, TV-Experte, fordert drastische Strafen für das Duo und äußerte sich klar: „Die musst du sechs oder zwölf Monate aus dem Verkehr ziehen. Da gibt es für mich auch keine Diskussionen, ich würde die beiden ein Jahr sperren und dann sollen sie selbst überlegen, ob sie noch einmal zurückkommen. So etwas geht nicht.“
Der Vorfall ereignete sich nach dem Schlusspfiff des Spiels, das Argentinien mit 0:1 n.V. verloren hatte. Insbesondere Paredes zeigte nach dem Spiel ein unbeherrschtes Verhalten. Zunächst schubste er Eric Garcia, bevor er auf Gavi losging und diesen mit der Hand im Gesicht traf und zu Boden schubste.
Die FIFA hat bereits eine Untersuchung gegen Argentinien eingeleitet. In der offiziellen Mitteilung wurde Paredes jedoch nicht namentlich genannt.
Hamann kritisierte, dass Argentinien durch diesen Eklat „viel von den Sympathien, die sie sich größtenteils durch Lionel Messi erspielt haben, kaputt gemacht“ habe.
Paredes meldete sich nach dem Finale über Instagram zu Wort, ohne auf seinen Ausraster einzugehen. Er schrieb: „Heute schreibe ich mit großem Schmerz im Herzen, weil wir unserem Land nicht die Freude schenken konnten, die es so sehr verdient hätte, aber mit der Brust voller Stolz, dass wir alles gegeben haben.“ Er bedankte sich auch bei seinen Mitspielern und bezeichnete die Nationalmannschaft als die „beste argentinische Nationalmannschaft aller Zeiten“.
Die Diskussion um die angemessenen Strafen für das Verhalten der Spieler bleibt somit im Fokus der Öffentlichkeit.
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