WM 2026: Dani Olmo ist die "Furia Roja" in einer Person

Dani Olmo brilliert als Schlüsselspieler der Furia Roja im WM-Halbfinale

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Die Geschichte von Dani Olmo und seinem entscheidenden Moment gegen Alexander Nübel bei der U21-EM 2019 bleibt unvergessen. Olmo chipte den Abpraller über den Keeper und führte Spanien zum Titel, während Luis de la Fuente, der damalige Trainer, bereits jubelte.

Heute, im Jahr 2024, kehrte der Katalane zu FC Barcelona zurück und hat sich zum offensiven Dreh- und Angelpunkt der Furia Roja entwickelt. Trotz seiner geringeren Bekanntheit im Vergleich zu Stars wie Lamine Yamal oder Rodri, hat Olmo die Spielidee seines Trainers verinnerlicht und agiert effizient und präzise.

Im WM-Halbfinale gegen Frankreich zeigte Olmo sein Können. In der 76. Minute, kurz bevor er für Mikel Merino ausgewechselt wurde, lieferte er einen Traumpass auf Pedro Porro, der das 2:0 erzielte und Spanien auf den Weg ins Finale brachte. Mit einer Passgenauigkeit von sensationellen 97 Prozent bewies Olmo, dass er auch in Drucksituationen brillieren kann.

Die spanische Presse lobte ihn nach dem Spiel: Die Zeitung Sport bezeichnete Olmo als "das beste Beispiel für einen Spieler mit Klasse", der entscheidend zum Sieg beitrug. Er verkörpert in gewisser Weise das spanische Spiel unter de la Fuente – effizient, präzise und stets im Hintergrund, aber unverzichtbar.

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