WM 2026: Arnautovic sei Dank - Österreich müht sich zum ersten WM-Sieg seit 36 Jahren

Österreich feiert ersten WM-Sieg seit 36 Jahren dank Arnautovic gegen Jordanien

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Marko Arnautovic sorgte mit seinem Elfmeter in der 102. Minute für den 3:1-Sieg Österreichs gegen Jordanien und damit für den ersten WM-Sieg seit 36 Jahren. Nach dem Tor klopfte er stolz auf den Bundesadler auf seiner Brust und zeigte auf seine Familie auf der Tribüne. Der Jubel der Österreicher war eher von Erleichterung geprägt, denn das Team hatte die ersten 60 Minuten des Spiels nicht dominieren können.

Österreichs Trainer Ralf Rangnick bezeichnete den Moment des Elfmeter-Tors als den, „an dem das Spiel für ihn begonnen habe, richtig Spaß zu machen“. Trotz der klaren Favoritenrolle, mit Österreich auf Platz 24 der FIFA-Weltrangliste und Jordanien auf Platz 63, war der Erfolg nicht selbstverständlich. Rangnick warnte vor dem Gegner, der unangenehm zu bespielen sei.

Das Spiel begann vielversprechend für Österreich, als Romano Schmid in der 20. Minute mit einem Distanzschuss das 1:0 erzielte. Doch nach dem Ausgleich durch Ali Olwan in der 50. Minute war der Druck auf die österreichische Mannschaft spürbar. Rangnick musste in der Halbzeit reagieren und brachte Arnautovic sowie zwei neue Spieler, die entscheidende Impulse setzten.

Die Einwechslungen von Paul Wanner und Carney Chukwuemeka führten zu einer Steigerung der Spielqualität und letztlich zu einem Eigentor der Jordanier, das den Endstand herstellte. Mit diesem Sieg hat Österreich eine hervorragende Ausgangsposition für das nächste Gruppenspiel gegen Argentinien geschaffen. Kapitän David Alaba zeigte sich optimistisch, auch wenn die Vorfreude auf Lionel Messi groß ist.

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