
BVB könnte Fabio Silva an Real Betis Sevilla abgeben – Verhandlungen konkretisiert
KI-Zusammenfassung
Die Zukunft von Fabio Silva beim BVB scheint sich zu verändern. Laut Berichten von 101TV hat Real Betis Sevilla sein Interesse am portugiesischen Angreifer in konkrete Verhandlungen umgewandelt. Eine Delegation des spanischen Erstligisten reiste bereits zu Beginn der letzten Woche nach Dortmund, um die Transfersituation persönlich zu besprechen.
Die Delegation bestand aus CEO Ramón Alarcón und Technikdirektor Álvaro Ladrón de Guevara. Der 24-jährige Silva zählt zu den Prioritäten der Betis-Sportdirektion, die den Angriff des Klubs seit mehreren Transferperioden verstärken möchte. Historisch gesehen haben Betis-Vertreter oft persönlich zu Wunschspielern gereist, um Verhandlungen zu beschleunigen, was auch bei anderen Spielern wie Vitor Roque oder Antony der Fall war.
Zuvor galt Real Sociedad San Sebastián als der Klub mit den besten Karten für Silva, doch die aktuelle Reise nach Dortmund zeigt, dass der Portugiese nun ganz oben auf der Wunschliste von Real Betis steht.
Auf Seiten des BVB gestalten sich die Verhandlungen als herausfordernd. Der Verein hatte einst 22 Millionen Euro an Wolverhampton Wanderers für Silva gezahlt und denkt momentan nur an einen festen Transfer. Die Ablöseforderung der Dortmunder liegt bei etwa 20 Millionen Euro, was sowohl Real Betis als auch Real Sociedad San Sebastián vor Schwierigkeiten stellt. Betis favorisiert ein Leihgeschäft mit einer Kaufoption, die sich bei bestimmten sportlichen Zielen in eine Pflicht umwandeln würde.
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