
Bastian Dankert über seine Nominierung als VAR im WM-Finale: Ein einmaliges Erlebnis
KI-Zusammenfassung
Bastian Dankert erfuhr von seiner Nominierung für das WM-Finale zwischen Spanien und Argentinien während einer Videoschalte. FIFA-Schiedsrichterchef Pierluigi Collina hatte Slavko Vincic aus Slowenien als Hauptschiedsrichter ausgewählt, während Dankert die Rolle des Video-Assistenten (VAR) übernahm. Die Schiedsrichter und Assistenten waren in Miami stationiert, während die Video-Assistenten ihren "Kölner Keller" in Dallas hatten.
Dankert äußerte sich begeistert:
Das sind Momente, die bekommt man einmal in seinem Leben. Im WM-Finale nominiert zu werden, das ist das Größte, was es gibt für uns im Fußballsport.
Insgesamt hatte Dankert bei seiner dritten WM 12 Einsätze als Video-Assistent oder Assistent des Video-Assistenten. Im Finale arbeitete er mit Nicolas Gallo aus Kolumbien und Khamis Almarri aus Katar zusammen.
Dankert, der bereits Hauptschiedsrichter im DFB ist, sieht seine Karriere als "zweiten Bildungsweg". Seine Leidenschaft für die Rolle des Video-Assistenten begann 2014, als er auf die UEFA-Liste kam. Er hat sich durch akribische Bildanalysen und Fortbildungen einen Namen gemacht und gehört heute zu den gefragtesten Schiedsrichtern in dieser Rolle.
Die WM brachte neue Technologien mit sich, darunter eine weiterentwickelte Abseitstechnik und die "Ball-im-Aus-Technik". Dankert wünscht sich, dass viele dieser Neuerungen in die Bundesliga übertragen werden, besonders die Prüfung von Eckbällen durch den Video-Assistenten. Er betonte: "Wer möchte schon aus einer falschen Ecke ein Tor kassieren?"
Zukünftig plant Dankert Begegnungen mit Donald Trump und Gianni Infantino im Jahr 2025.
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