
FIFA verteidigt Platzverweis gegen Breel Embolo nach WM-Viertelfinal
KI-Zusammenfassung
Am Dienstag berichtete «The Athletic» unter Berufung auf das International Football Association Board (IFAB), dass der Platzverweis gegen Breel Embolo im WM-Viertelfinal gegen Argentinien nicht regelkonform gewesen sei. Die UEFA unterstützte die Erläuterungen der Regelhüter und betonte, dass der VAR nicht das Spiel neu pfeifen, sondern die Schiedsrichter unterstützen solle.
In einer Stellungnahme auf X konterte die FIFA die Aussagen des IFAB und verteidigte die rote Karte gegen Embolo. Sie erklärte: „Die Auslegung der Regel zur sogenannten «Mistaken Identity» (Spielerverwechslung) ist während der Weltmeisterschaft konsequent angewendet worden.“ Der VAR habe den Schiedsrichter darauf hingewiesen, einen durch eine Schwalbe des Gegenspielers entstandenen Tatsachenfehler zu korrigieren. Die Schwalbe sei unbestritten, jedoch dürfe sie nicht zu einer ungerechtfertigten Verwarnung führen.
João Pinheiro, der Schiedsrichter, verteidigte in einem Interview mit Canal 11 den Platzverweis. Er erklärte, dass der VAR einen Tatsachenfehler korrigiert habe und die Entscheidung zur Gerechtigkeit beigetragen habe. Pinheiro bezeichnete die Regel zur «Mistaken Identity» als sinnvoll.
Breel Embolo äußerte sich nach dem Ausscheiden der Schweizer Nati auf Instagram und sprach von einer tiefen Enttäuschung. Er bedankte sich für die Unterstützung und betonte, dass die Schweiz stärker zurückkommen werde. Zu seiner Gelb-Roten Karte nahm er jedoch keine Stellung.
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