
RB Leipzig trennt sich von Ole Werner: Jürgen Klopp erklärt die Entscheidung
KI-Zusammenfassung
Nach nur einer Saison muss Ole Werner bei RB Leipzig seinen Hut nehmen. Obwohl Jürgen Klopp, Global Head of Soccer bei den Red Bulls, dem 38-Jährigen einen "klasse Job" attestiert, rechtfertigt er dennoch die Trennung.
Am Mittwochnachmittag bestätigte RB Leipzig die Entscheidung. Klopp erklärte bei "MagentaTV": "Ole hat einen Klasse-Job gemacht. Wir haben uns für die Champions League qualifiziert. Aber wir müssen auch zeitgleich nach vorn gucken." Er fügte hinzu, dass man über die anstehende Belastung nachgedacht habe, was zu der Entscheidung führte.
Laut übereinstimmenden Medienberichten gilt Martín Demichelis als Top-Kandidat für die Nachfolge. Klopp betonte jedoch:
An Spekulationen beteilige ich mich jetzt nicht. Alles, was dazu zu sagen ist, kommt aus Leipzig.
Marcel Schäfer, Sport-Geschäftsführer von RB Leipzig, äußerte sich ebenfalls zur Trennung:
Wir haben die abgelaufene Saison in den vergangenen Tagen noch einmal intensiv und abschließend analysiert. Am Dienstagabend haben wir dann den Beschluss gefasst, die Position des Cheftrainers neu zu besetzen.
Neben Werner müssen auch Co-Trainer Tom Cichon und Patrick Kohlmann gehen. Schäfer bedankte sich bei ihnen für ihren Einsatz:
Sie haben einen großen Anteil am erfolgreichen Umbruch sowie an der Qualifikation für die Champions League.
Finden Sie alle KI-gestützten Zusammenfassungen von Sportnachrichten : RB Leipzig, UEFA Champions League, Fußball. Automatische Zusammenfassungen, in Echtzeit.

Kommentare kommen bald...