
Schlotterbeck auf Comeback-Kurs: Rückkehr gegen Werder Bremen im Visier
KI-Zusammenfassung
Bei Borussia Dortmund gibt es neue Informationen zum Comeback von Nico Schlotterbeck. Trotz anfänglicher Zweifel ist der BVB-Star angeblich weiterhin im Zeitplan und hat bereits ein konkretes Rückkehrdatum im Blick.
Nico Schlotterbeck verletzte sich während der Weltmeisterschaft im zweiten Gruppenspiel gegen die Elfenbeinküste und zog sich einen Innenbandriss im linken Sprunggelenk zu. Seitdem arbeitet der 26-Jährige intensiv an seiner Rückkehr. In einem Statement am Rande des Formel-1-Rennens in Zandvoort kommentierte Schlotterbeck: „Es ist einfach eine langwierige Geschichte. Wir müssen von Tag zu Tag schauen.“
Er betonte, dass er zusammen mit Physiotherapeuten und Reha-Trainern die Verletzung vollständig ausheilen lassen wolle. Schlotterbeck machte zudem Hoffnung auf eine baldige Rückkehr: „Dann glaube ich, dass es nicht mehr lange dauert.“
Aktuell absolviert der Spieler noch kein Lauftraining, was jedoch beim BVB keinen Anlass zur Sorge gibt. Stattdessen konzentriert er sich auf Kraft- und Koordinationstraining. Im Anfang September ist der nächste entscheidende Schritt geplant: der Rückkehr ins Training mit dem Ball.
Die Verantwortlichen werden genau beobachten, wie sein Sprunggelenk auf die zunehmende Belastung reagiert. Sollte alles gut verlaufen, wird die Trainingsintensität schrittweise erhöht.
Intern plant Borussia Dortmund, dass Schlotterbeck am 10. Oktober im Heimspiel gegen Werder Bremen wieder einsatzbereit ist. Damit würde der Abwehrchef die ersten vier Bundesliga-Partien, den DFB-Pokal-Auftakt sowie das erste Champions-League-Spiel der neuen Saison verpassen.
Der Comeback-Plan bleibt jedoch optimistisch, und Schlotterbeck hat noch einiges an Reha-Arbeit vor sich.
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