Luca Zidane: Algeriens Goalie trotzt Kopfbruch mit auffälliger Maske an der WM 2026

Luca Zidane trotzt Kopfverletzung und begeistert mit Schutzmaske bei der WM 2026

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Luca Zidane, der Torwart des FC Granada, steht trotz einer schweren Kopfverletzung im Tor von Algerien bei der WM 2026. Der 28-Jährige trägt dabei eine auffällige Schutzmaske, die an seine Kiefer- und Kinnbruch-Verletzung erinnert, die er im Frühjahr bei einem Zusammenprall in der spanischen Zweiten Liga erlitt.

Der Sohn des ehemaligen Weltmeisters Zinédine Zidane hatte bis zuletzt um seine Teilnahme an der WM gebangt. Nach der Diagnose einer Gehirnerschütterung stellte sich heraus, dass es sich um eine ernsthafte Verletzung handelte, die seine WM-Teilnahme gefährdete.

Im September 2025 wurde sein Antrag auf einen Verbandswechsel von der FIFA genehmigt, was ihm den Wechsel von der französischen zur algerischen Nationalmannschaft ermöglichte. Dies war aufgrund der algerischen Wurzeln seiner Großeltern möglich, die 1953 nach Frankreich auswanderten.

Zidane, der auch die französische Staatsbürgerschaft besitzt, hatte bereits beim Afrika-Cup vier Einsätze für Algerien. Sein Debüt in der WM gegen Argentinien war für ihn ein bedeutender Moment, insbesondere nach der schwierigen Zeit der Verletzung.

Die Schutzmaske, die er trägt, sorgt für Aufmerksamkeit auf dem Platz und erinnert an andere berühmte Masken im Fußball, wie die von Petr Čech. Zinédine Zidane, der ebenfalls beide Staatsbürgerschaften hat, wird oft in Verbindung mit dem talentierten Torwart gebracht, der in der Vergangenheit für alle französischen Junioren-Nationalmannschaften spielte und 2015 den EM-Titel mit der U17 gewann.

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