Lionel Scaloni bricht PK in Tränen ab – Argentinien im WM

Lionel Scaloni bricht in Tränen aus – Argentinien erleidet WM-Finalniederlage

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KI-Zusammenfassung

Lionel Messi hat auch im Alter von 39 Jahren erneut seine Klasse bewiesen und führte die Argentinier ins WM-Finale. Doch im entscheidenden Spiel blieb der Superstar lange Zeit unsichtbar und konnte seine Mannschaft nicht zum Sieg führen.

Die Statistik spricht Bände: Argentinien stellte einen negativen Rekord auf, indem es als erstes Team seit 60 Jahren im regulären Spielverlauf keinen einzigen Schuss auf das Tor abgab. Erst in der Nachspielzeit gelang es, diese ernüchternde Bilanz zu verbessern. Statt Offensivaktionen gab es viele Fouls und eine korrekte Gelb-Rote Karte.

Nach dem Abpfiff kam es zu einem Ausraster von Leandro Paredes, was die Enttäuschung der Argentinier unterstrich. Experten waren sich einig:

Das richtige Team hat gewonnen.

In der Siegerzeremonie erhielt Messi die Silbermedaille von Donald Trump, während er Tränen in den Augen hatte.

Der Trainer Lionel Scaloni, der Argentinien 2022 zum WM-Titel führte, brach bei der Pressekonferenz in Tränen aus und sagte:

Es ist sehr schmerzhaft, es tut mir leid.

Scaloni lobte sein Team und äußerte den Wunsch, dass zukünftige Generationen davon inspiriert werden. Auf die Frage nach Messis möglichem Rücktritt konnte er keine Antwort geben.

Seine eigene Zukunft bleibt ungewiss, da er einen Vertrag bis Ende des Jahres hat, aber bereits über eine mögliche Verlängerung gesprochen wurde. Scaloni bedankte sich für die Möglichkeit, an dieser Stelle zu sein, bevor er weinend die Pressekonferenz verließ.

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