WichtigLautaro Martínez bricht Pokal

Lautaro Martínez bricht den Pokal-Aberglauben vor dem WM-Finale

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KI-Zusammenfassung

Im Vorfeld des WM-Finales 2026 zwischen Argentinien und Spanien sorgte Lautaro Martínez für Aufsehen, als er als einziger Spieler einen Blick auf den WM-Pokal warf. In der Welt des Fußballs gilt es als Aberglauben, den Pokal vor dem Schlusspfiff anzuschauen oder zu berühren – viele Spieler, darunter Stars wie Lionel Messi und Lamine Yamal, wendeten demonstrativ den Blick ab.

Dieser Aberglaube hat tiefe Wurzeln und wird durch zahlreiche Beispiele untermauert:

  • Ludovic Giuly berührte 2004 im Champions-League-Finale den Pokal und Monaco verlor gegen Porto.
  • Gennaro Gattuso aus Milan griff 2005 in Istanbul nach dem Pokal, während Milan zur Halbzeit mit 3:0 führte – am Ende gewann Liverpool.

Trotz weniger Gegenbeispiele, wie Grzegorz Krychowiak oder Gabriel Barbosa, bleibt der Mythos in der Fußballszene lebendig.

Zusätzlich gibt es offizielle FIFA-Regeln, die vorschreiben, dass die originale WM-Trophäe nur von einem bestimmten Personenkreis ohne Handschuhe berührt werden darf. Für andere gelten strenge Vorschriften – sogar FIFA-Mitarbeiter müssen beim Transport weiße Baumwollhandschuhe tragen.

Die psychologische Komponente spielt ebenfalls eine Rolle: Spieler fokussieren sich vor dem Anpfiff auf das Spiel und vermeiden es, sich gedanklich mit dem Triumph auseinanderzusetzen. Nach dem Schlusspfiff war die Erleichterung bei den Spaniern spürbar, während die Argentinier, die vor vier Jahren den Titel gewonnen hatten, enttäuscht waren – besonders Martínez, der als Ersatzspieler nicht zum Einsatz kam.

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