Kurioser Vorfall bei BVB vs. FC Schalke 04: Ein Hintern-Biss schockt die Liga

Der verrückteste Vorfall der Derby-Historie: Hundebiss schockt BVB und Schalke 04

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KI-Zusammenfassung

Die Duelle zwischen Borussia Dortmund und FC Schalke 04 sind bekannt für ihre Kuriositäten, doch der Vorfall am 6. September 1969 übertraf alles. An einem sonnigen Nachmittag drängten sich 39.000 Zuschauer ins Stadion Rote Erde, um das Derby zu erleben.

Nach nur 38 Minuten traf Hans Pirkner für Schalke und löste damit eine Stürmung des Spielfelds durch euphorisierte Fans aus. Die Sicherheitskräfte hatten Schwierigkeiten, die Situation zu kontrollieren, und setzten Hunde ein. Ein Schäferhund biss in diesem Chaos den Schalker Profi Friedel Rausch ins Hinterteil.

Rausch erinnerte sich später:

Ich wusste gar nicht, wie mir geschah. Plötzlich rief einer: 'Vorsicht, die Hunde sind los!' Da kamen schon die Höllenschmerzen.

Rauschs Teamkollege Gerd Neuser wurde ebenfalls von dem Hund gebissen, allerdings am Oberschenkel und wurde ausgewechselt. Der Hund stellte sich später als nicht offizieller Polizeihund heraus; ein Fan hatte ihn sich geliehen, um sich als Ordner zu tarnen und so ins Stadion zu gelangen.

Trotz des Vorfalls machte Rausch eine bemerkenswerte Karriere in der Bundesliga mit 170 Spielen für Schalke und sechs Toren. Als Trainer erzielte er Erfolge mit dem 1. FC Kaiserslautern und bewahrte Borussia Mönchengladbach sowie den 1. FC Nürnberg vor dem Abstieg. Doch der Hundebiss bleibt für immer in Erinnerung.

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