Kompany liebt Urbig: Neuer bleibt dennoch die Nummer 1 bei Bayern

Kompany bekräftigt Neuners Status: Urbig wird behutsam auf Nachfolge vorbereitet

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KI-Zusammenfassung

Die Diskussion um die Torwartzukunft beim FC Bayern hat an Intensität gewonnen. Jonas Urbig soll in der kommenden Saison mehr Einsatzzeit erhalten und wird als möglicher Nachfolger von Manuel Neuer gehandelt, dessen Karriere voraussichtlich im Sommer 2027 endet.

Trainer Vincent Kompany hat nun klar Stellung zur Torwartplanung bezogen. Vor dem Testspiel gegen Aston Villa erklärte er: „Manuel ist unsere Nummer 1. Aber wir lieben Jonas Urbig.“ Kompany betont, dass trotz der Entwicklung von Urbig die Hierarchie im Tor unverändert bleibt.

Die langfristige Strategie der Münchner sieht vor, dass Neuer auch in seiner letzten Saison die klare Nummer 1 bleibt. Gleichzeitig soll Urbig gezielt an größere Aufgaben herangeführt werden. Kompany hebt hervor, dass der 22-Jährige bereits in wichtigen Spielen, wie einem Pokalfinale gegen Stuttgart und in der Champions League, überzeugt hat.

Die Verantwortlichen möchten die Entwicklung von Urbig konsequent fortsetzen, ohne die Rolle von Neuer zu gefährden. Kompany betont: „Die zusätzliche Spielzeit für Urbig soll nicht zulasten von Neuer gehen.“ Ziel ist es, den jungen Keeper in ausgewählten Partien einzusetzen, um ihn optimal auf die Zeit nach Neuer vorzubereiten.

Die Botschaft des Trainers ist klar: Neuer bleibt die unumstrittene Nummer eins, während Urbig Schritt für Schritt auf seine Zukunft als Stammkeeper des Rekordmeisters vorbereitet wird.

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