Wichtig„Kennt beste Elf nicht“: Erneute Kritik an Tuchel

Kritik an Tuchel: England müht sich im WM-Achtelfinale gegen Mexiko

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Thomas Tuchel steht mit England im Achtelfinale der WM. Doch die Art und Weise, wie die Mannschaft ins Turnier gestartet ist, sorgt auf der Insel für wenig Begeisterung.

Im Sechzehntelfinale mühte sich der Weltmeister von 1966 zu einem 2:1 gegen die Demokratische Republik Kongo. Erst in der zweiten Halbzeit drehte Harry Kane vom FC Bayern mit einem Doppelpack den frühen Rückstand in einen hart erkämpften Sieg.

Die Three Lions traten bisher nur im Auftaktspiel gegen Kroatien überzeugend auf. Seitdem tun sie sich schwer, was die Kritik an Trainer Tuchel in der englischen Presse verstärkt. Autor Ryan Taylor schrieb im Mirror: „Diese mitreißende Achterbahnfahrt in Atlanta muss Tuchel als der Weckruf dienen, den er brauchte, denn seine Loyalität gegenüber bestimmten Spielern und Spielkombinationen hätte die ‚Three Lions‘ beinahe nach Hause geschickt.“

Im Achtelfinale wartet nun Mexiko. Der Druck auf Tuchel steigt, da die Mannschaft jeden Vorteil nutzen muss, um zu bestehen. Taylor warnte: „Wenn sie so spielen wie in den ersten 75 Minuten, werden sie das Estadio Azteca nach einer einseitigen Niederlage mit eingezogenem Schwanz verlassen.“

Tuchel hatte bereits vor der WM mit umstrittenen Personalentscheidungen auf sich aufmerksam gemacht, indem er Akteure wie Phil Foden und Cole Palmer nicht für das Turnier nominierte. Taylor betonte: „Es gibt Stimmen, die behaupten, er kenne seine beste Aufstellung noch immer nicht, und das ist in dieser Phase des Turniers zweifellos ein Grund zur Sorge.“ Die defensive Leistung Englands gegen den Kongo ließ ebenfalls zu wünschen übrig.

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