„Kann nur unterstützen“: Rüdiger spricht über besondere DFB-Rolle

Rüdiger akzeptiert neue Rolle im DFB-Team und unterstützt seine Mitspieler

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Antonio Rüdiger hat sich im DFB-Team mit seiner veränderten Rolle arrangiert. Nachdem er bei der Heim-EM vor zwei Jahren noch als Stammspieler galt, hat er sich aufgrund von Verletzungsproblemen und Leistungsschwankungen hinter Jonathan Tah und Nico Schlotterbeck eingereiht.

Trotz einer soliden Rückrunde bei Real Madrid wird der 33-Jährige bei der WM als Herausforderer angesehen. Rüdiger äußerte sich dazu im DFB-Teamquartier in Winston-Salem: „Jeder hat seine Zeit, jetzt ist deren Zeit. Sei den Jungs gegönnt. Ich kann nur unterstützen.“ Damit zeigt er sich bereit, seine neue Rolle im Team anzunehmen und die jüngeren Spieler zu fördern.

Er betont die Wichtigkeit des Teamgeists: „Wir alle haben hier nur ein Ziel, jeder ist wichtig. Wenn man von außen Input geben kann, umso besser.“ Dennoch gesteht er ein, dass es „nicht einfach“ sei, auf der Bank Platz zu nehmen.

Die Entscheidung, Rüdiger in Julian Nagelsmanns WM-Kader aufzunehmen, sorgte in Deutschland für gemischte Reaktionen. Einige forderten seinen Rauswurf aufgrund von Fehlern in der letzten Saison, darunter ein Vorfall im Clasico gegen Barcelona, wo er aus Frust ein Tape in Richtung des Schiedsrichters warf.

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