In der Nachspielzeit: Spanien lässt Ronaldos WM-Traum platzen

Spanien besiegt Portugal und beendet Ronaldos WM-Träume in der Nachspielzeit

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Cristiano Ronaldo verließ das Spielfeld nach dem WM-Aus gegen Spanien sichtlich geknickt. Der Europameister sorgte mit einem 1:0 (0:0) für einen bitteren Abschied des 41-jährigen Stürmers und sicherte sich gleichzeitig den Einzug ins WM-Viertelfinale. Der entscheidende Treffer fiel durch Mikel Merino in der ersten Minute der Nachspielzeit.

Rodri, Spaniens Taktgeber, äußerte:

Wir haben unser Bestes gegeben und grundsätzlich ein gutes Spiel gemacht. Wir haben unsere Chance mit einem späten Tor genutzt und so den Unterschied gemacht.

Die Diskussion über Ronaldos zukünftige Rolle in der Nationalmannschaft bleibt offen. In seinem wahrscheinlich letzten WM-Spiel blieb er glücklos, während Trainer Roberto Martínez betonte:

Wir sind stolz auf die Leistung. Es war ein ausgeglichenes Spiel und wir hätten zumindest die Verlängerung verdient gehabt.

Im Spiel selbst starteten die Spanier besser und hatten durch Dani Olmo und Mikel Oyarzabal frühe Chancen. Ronaldo hatte seine erste Möglichkeit nach einem Übersteiger, doch sein Schuss war nicht gefährlich genug. Beide Torhüter, Simón und Diogo Costa, zeigten starke Leistungen, während die Partie nach der Halbzeit an Intensität verlor. Die Auswechslung von Nuno Mendes (56.) schwächte Portugal, und schließlich sorgte Merino für den entscheidenden Treffer.

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