WichtigHamann fordert mehr von Kimmich: So soll Bayern den Henkelpott holen

Hamann sieht Kimmich als Schwachstelle: Bayern braucht mehr Balance im Zentrum

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KI-Zusammenfassung

Paris Saint-Germain setzt mit seinem Champions-League-Sieg gegen Arsenal in Budapest einen neuen Maßstab im europäischen Fußball. Während die Münchner nach dem Triumph in der Königsklasse streben, sieht TV-Experte Didi Hamann in der zentralen Personalfrage um Joshua Kimmich eine entscheidende Schwachstelle.

Nach dem Titelgewinn von PSG wird deutlich, dass die Bayern trotz einer starken Saison noch einen Schritt hinter den Pariser Ambitionen zurückbleiben. Karl-Heinz Rummenigge merkt an, dass PSG erst durch die Entwicklung von einem Starensemble zu einer echten Mannschaft erfolgreich wurde.

Wesentlich sind auch die Unterschiede in der Kaderarbeit:

  • Joao Neves: 66 Millionen Euro
  • Khvicha Kvaratskhelia: 80 Millionen Euro
  • Desire Doue: 50 Millionen Euro
  • Vitinha: 41,5 Millionen Euro

Diese Investitionen stehen im Kontrast zu den Verhandlungen von Max Eberl bei Bayern, die als zu nachgiebig wahrgenommen werden.

Hamann fordert eine bessere Balance im Mittelfeld und stellt klar: „Kimmich ist aus meiner Sicht einfach kein zentraler Mittelfeldspieler.“ Er sieht die Notwendigkeit für einen Spielertypen, der das Spiel lenkt und der der Defensive Sicherheit gibt.

Zusätzlich fehlt es an einer klaren Führungsfigur in der Innenverteidigung, wie es bei PSG Marquinhos verkörpert. Hamann fragt sich, ob Niklas Süle und Dayot Upamecano die Fähigkeit besitzen, ihre Mitspieler besser zu machen und ob Bayern genug Spieler hat, die die Mannschaft im entscheidenden Moment anführen können.

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