
Jürgen Klopp wehrt sich gegen Falschaussagen über England-Spiel und Thomas Tuchel
KI-Zusammenfassung
In den letzten Tagen blieb es ruhig um den designierten Bundestrainer Jürgen Klopp. Doch nun musste sich der 59-Jährige auf seinem Instagram-Kanal zu Wort melden, um sich gegen Falschmeldungen zu wehren. Ihm wurde vorgeworfen, sich über das England-Spiel und Thomas Tuchel geäußert zu haben.
Das ist nicht wahr. Ich habe mit niemandem gesprochen für die letzten drei, vier, fünf Tage
Der frühere Trainer von Borussia Dortmund und dem Liverpool FC ist als Experte für MagentaTV bei der WM aktiv, war jedoch während der Halbfinals nicht im Einsatz. Sein nächster Auftritt soll beim Finale zwischen Spanien und Argentinien am Sonntag sein.
Nach dem Ausscheiden Englands im Halbfinale gegen Argentinien mit 1:2 geriet Tuchel in die Kritik, weil seine Mannschaft eine 1:0-Führung mit einer defensiven Taktik verspielt hatte. Klopp warnte die Fans:
Glaubt nicht alles, was ihr lest. Dieses Mal ist es definitiv falsch.
Die Gespräche über Klopps mögliche Ernennung zum neuen deutschen Bundestrainer laufen auf Hochtouren. Der DFB und Klopp sind sich bereits einig, jedoch gibt es noch Hürden, darunter seinen laufenden Vertrag mit Red Bull, wo er als Head of Global Soccer tätig ist. Am Wochenende soll RB-Sportchef Oliver Mintzlaff nach New York reisen, um die letzten Details zu klären, damit Klopp einen Vertrag bis zur WM 2030 erhält.
Finden Sie alle KI-gestützten Zusammenfassungen von Sportnachrichten : Liverpool, FIFA World Cup, Fußball. Automatische Zusammenfassungen, in Echtzeit.

Kommentare kommen bald...