Fußball-WM 2026 | Hart, steif, künstlich, trocken: Frankreich und Norwegen üben scharfe Rasen-Kritik

Französische und norwegische Spieler kritisieren Rasenbedingungen bei der WM 2026

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Beide Teams, Norwegen und Frankreich, haben ihre ersten Spiele bei der WM 2026 erfolgreich bestritten, jedoch sorgten die Rasenverhältnisse in Boston und New York für Unmut.

Nach dem 3:1-Sieg der Franzosen gegen Senegal äußerte Adrian Rabiot deutliche Kritik an der Platzqualität im New-York-New-Jersey-Stadion:

Der Platz ... ich weiß nicht mal, ob man es so bezeichnen kann. Es ist mehr eine ziemlich harte, steife und künstliche Oberfläche.

Trotz der Schwierigkeiten betonte Rabiot, dass sich die Mannschaft anpassen müsse und hoffte auf bessere Bedingungen in den kommenden Spielen.

Die Norweger äußerten ähnlich kritische Stimmen nach ihrem 4:1-Triumph gegen Irak. Nationalcoach Stale Solbakken beschwerte sich über den "stocktrockenen" Platz in Boston: "Es soll keine Entschuldigung sein, aber Fakt ist, der Platz ist stocktrocken." Nach nur fünf Minuten sei der Rasen bereits "komplett, komplett trocken" gewesen, was den Spielfluss beeinträchtigt habe.

Martin Ødegaard und Sander Berge bestätigten die schwierigen Bedingungen und forderten eine bessere Handhabung der Platzverhältnisse in den nächsten Spielen. Ødegaard sprach von "schwierigen Platzverhältnissen", während Berge anmerkte, dass der Platz auch nach der Halbzeit unverändert trocken geblieben sei.

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