
VfL Wolfsburg scheitert dramatisch im Elfmeterschießen und verpasst Champions League
KI-Zusammenfassung
Die „Wölfinnen“ reisten mit einer 2:0-Führung aus dem Hinspiel nach Mailand, doch diese Vorsprung war schnell aufgebraucht. Elisa Bartoli (39.) und Elisa Polli (84.) sorgten für die Wende und schickten das Spiel in die Verlängerung.
In der 111. Minute erzielte Weronika Arasniewicz den Anschlusstreffer, der den Wolfsburgerinnen Hoffnung gab. Doch in der 121. Minute kassierten sie das entscheidende Gegentor durch Marija Milinkovic, was das Schicksal der „Wölfinnen“ besiegelte.
Im anschließenden Elfmeterschießen trafen die ersten acht Schützinnen. Mara Alber, eingewechselt in der 119. Minute, scheiterte jedoch an Cecilia Ran Runarsdottir. Ivana Andres verwandelte den entscheidenden Elfmeter für Inter und sicherte damit den ersten Einzug in die Gruppenphase der Champions League.
Für die VfL-Frauen, die bereits in der Saison 2023/2024 gegen Paris FC gescheitert waren, bleibt nur die Teilnahme am zweitklassigen Europa Cup. Eintracht Frankfurt wird ebenfalls dort vertreten sein, nachdem sie in Unterzahl gegen Paris St. Germain verloren hatten.
Die Partie begann für Wolfsburg abwartend, und trotz einiger Chancen, darunter ein Distanzschuss von Cora Zicai (33.), konnten sie nicht überzeugen. Bartolis Hereingabe führte zur 1:0-Führung für Inter, und der zweite Treffer durch Polli ließ die Wolfsburgerinnen verzweifeln.
In der Verlängerung zeigten die VfL-Frauen endlich mehr Kampfgeist, konnten aber letztlich nicht verhindern, dass das Spiel in das Elfmeterschießen ging, wo sie enttäuschten.
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