
FIFA plant nach WM Sanktionen gegen Tuchel und andere Trainer wegen Schiedsrichterkritik
KI-Zusammenfassung
Die FIFA hat entschieden, Sanktionen gegen Kritiker aus Spieler- und Trainerkreisen bis nach dem Turnier auszusetzen. Laut einem Bericht von The Athletic wird der Weltverband die Verfahren erst nach dem Finale einleiten.
Bislang wurden keine konkreten Strafmaße kommuniziert. Die Sanktionen sollen sich jedoch auf Grundlage der Schiedsrichterberichte und weiterer Faktoren stützen. Neben Thomas Tuchel, dem Trainer der britischen Nationalmannschaft, stehen auch Murat Yakin von der Schweiz und Hossam Hassan, der Nationaltrainer Ägyptens, im Fokus der FIFA.
Tuchel äußerte sich nach dem 3:2-Achtelfinalsieg Englands über Mexiko besonders kritisch. In einem Interview mit der BBC griff er Schiedsrichter Alireza Faghani an und stellte die allgemeine Qualität der Unparteiischen in Frage. Er befand, dass die Schiedsrichter und der vierte Offizielle schlichtweg nicht gut genug gewesen seien.
Konkret störte ihn der Rote-Karte-Einsatz des VAR gegen Jarell Quansah in der 54. Minute. Quansah wurde wegen eines vermeintlichen groben Foulspiels an Mexikos Jesus Gallardo vom Platz gestellt. Tuchel bezweifelte, dass die Entscheidung auf einem Standbild basierte und verwies auf eine vergleichbare Szene mit Folarin Balogun, dessen WM-Sperre von der FIFA auf Bewährung ausgesetzt wurde.
Trotz dieser Kontroversen steht England im Finale.
Finden Sie alle KI-gestützten Zusammenfassungen von Sportnachrichten : FIFA World Cup, Fußball. Automatische Zusammenfassungen, in Echtzeit.

Kommentare kommen bald...