Engelhardt tauscht Abstiegskampf gegen die Champions League

Yannik Engelhardt kehrt zu Como zurück und plant Champions-League-Abenteuer

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KI-Zusammenfassung

Nach einem Jahr Leihe in der Bundesliga kehrt Yannik Engelhardt zu seinem Stammverein AC Como zurück. Der Klub plant fest mit dem defensiven Mittelfeldspieler für die historisch erste Champions-League-Teilnahme.

Am letzten Spieltag der Serie A sicherte sich Como durch einen 4:1-Sieg gegen Cremonese und die gleichzeitige Niederlage des AC Milan (1:2 gegen Cagliari) überraschend den vierten Platz und damit das Champions-League-Ticket. Engelhardt, der bis 2027 bei Como unter Vertrag steht, sieht sich nun mit einem kompletten Kurswechsel in seiner Transferplanung konfrontiert.

Vor der Qualifikation zur Champions League hatten Gespräche zwischen dem SC Freiburg und Como bereits konkrete Formen angenommen. Freiburg suchte nach dem Abgang von Johan Manzambi im defensiven Mittelfeld Ersatz, und Engelhardt hatte sich einem Wechsel in den Schwarzwald gegenüber offen gezeigt. Auch Borussia Mönchengladbach bekundete Interesse, trotz finanzieller Bedenken. Zudem soll auch Brügge Interesse an Engelhardt gezeigt haben, allerdings lagen die Vorstellungen beider Klubs zu weit auseinander.

Engelhardt hatte in der vergangenen Bundesliga-Saison bei den Fohlen seine beste Form gezeigt und absolvierte 31 Ligaspiele, in denen er zwei Tore und zwei Vorlagen erzielte. Er verpasste lediglich eine Partie aufgrund einer Gelbsperre. Como hatte den Kader radikal verjüngt, und für die Champions League wird ein tieferer Kader benötigt. Engelhardt gilt als einer der Schlüsselspieler, auf die Trainer Cesc Fabregas setzen möchte. Dies stellt für Engelhardt den wohl größten Karriereschritt dar: vom Bundesliga-Leihspieler zum Champions-League-Protagonisten.

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