WichtigEklat in Judo-Bundesliga

Prügel-Eklat in der Judo-Bundesliga schockt die Sportwelt

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Der letzte Kampftag in der Judo-Bundesliga wurde von einem handfesten Prügel-Eklat überschattet. In der Begegnung zwischen JC Leipzig und TSV Abensberg kam es zu einem brutalen Vorfall, als der für Leipzig kämpfende Georgier Akaki Japaridse nach seiner Niederlage gegen den deutschen Olympiastarter Timo Cavelius mit Fäusten auf ihn losging.

Japaridse, 24 Jahre alt, schlug dreimal auf den arglosen Cavelius ein, der angeblich provozierend gejubelt hatte, während Leipzig bereits als Gewinner des Kampfabends feststand. Der Vorfall führte dazu, dass Cavelius, 29, zwei Zähne verlor, einen Kieferbruch erlitt und operiert werden musste. Laut Deutschem Judo-Bund (DJB) wird Cavelius mehrere Monate ausfallen.

Der DJB äußerte sich entsetzt über den Angriff und kündigte eine umfassende Aufarbeitung des Vorfalls an. Die Polizei wurde bereits eingeschaltet, um den Vorfall zu dokumentieren. Der Verband prüft zudem sportrechtliche und rechtliche Schritte.

Miryam Roper*, Vorständin Leistungssport des DJB, fügte hinzu: „Diese Tat hat nicht nur Timo schwer verletzt, sie trifft jede und jeden von uns, die wir Judo machen.“ Der DJB wird Cavelius in dieser schwierigen Situation eng begleiten.

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