
Djibril Sow blickt auf herausfordernde Saison und WM mit gemischten Erinnerungen
KI-Zusammenfassung
Es war nicht die einfachste Saison für Djibril Sow (29) beim spanischen Club Sevilla. Er und Nati-Kollege Ruben Vargas (27) waren bis wenige Spieltage vor Saisonende in den Abstiegskampf in La Liga verwickelt. Vom einstigen Vorzeige- und Champions-League-Club ist nicht mehr viel vorhanden.
Das WM-Aufgebot kommt für Sow somit gerade rechtzeitig. Seit acht Jahren ist er im Kosmos der Schweizer Nati dabei, zwar nicht als unumstrittener Stammspieler, aber mindestens stets als zuverlässlicher Joker. Fällt ein Spieler aus, ist Sow zur Stelle. Zu seiner Rolle meint er: „Ich bin dankbar, dass ich zum Einsatz komme – egal wo. Hauptsache, ich spiele.“
An Katar, den ersten WM-Gegner der Schweiz am Samstag in Santa Clara, hat Sow schlechte Erinnerungen. In seinem zweiten Länderspiel für die Schweiz verlor er 2018 mit der Nati gegen den krassen Underdog: „Ich habe heute noch mit Assistenztrainer Davide Calla über dieses Spiel gesprochen, das wir verloren haben ... Katar ist ein gutes Team. Aber wir fokussieren uns nur auf unsere Mannschaft und unterschätzen keinen Gegner.“
Bei der Blamage gegen den Gastgeber der WM 2022 war Sow noch Spieler von YB und sorgte auf einer „YB Kids Club“-Pressekonferenz 2018 für einen legendären Moment. Er gab zu Protokoll, dass er gerne lese. Auf Nachfrage eines Teamkollegen, was er denn genau lese, erwiderte Sow: „Den Ikea-Katalog.“ Noch heute wird er darauf angesprochen. Sow: „Das war natürlich ein Witz damals.“
Finden Sie alle KI-gestützten Zusammenfassungen von Sportnachrichten : Sevilla FC, FIFA World Cup, Fußball. Automatische Zusammenfassungen, in Echtzeit.

Kommentare kommen bald...