
Zehn Abgänge beim BVB: Zwei Entscheidungen werfen Fragen auf
KI-Zusammenfassung
In der Sommer-Transferperiode haben zehn Spieler Borussia Dortmund verlassen. Obwohl das Transferfenster geschlossen ist, bleiben zwei Probleme bestehen, die einer Analyse bedürfen.
Am 1. September 2026 um 20 Uhr schloss das Transferfenster seine Pforten. Während Borussia Dortmund theoretisch noch Spieler nach Saudi-Arabien oder in die Türkei verkaufen könnte, sind keine weiteren Transfers zu erwarten.
Abgänge im Detail:
-
Julian Brandt, Salih Özcan und Niklas Süle: Der Abgang dieses Trios war bereits im Frühjahr abzusehen. Die Entscheidung, die Verträge nicht zu verlängern, stellte sich bei Süle und Özcan als richtig heraus, aufgrund ihrer geringen Einsatzzeiten. Transfer-Note: 1. Brandt hingegen hätte möglicherweise bleiben sollen, um die Kadertiefe zu erhöhen. Transfer-Note: 3.
-
Karim Adeyemi: Sein unerwarteter Verkauf brachte dem BVB 22 Millionen Euro und eine Weiterverkaufsbeteiligung von knapp 30 Prozent. Ein guter Deal für einen Spieler mit nur noch einem Jahr Vertrag. Transfer-Note: 1.
-
Kjell Wätjen, Cole Campbell und Julien Duranville: Diese Spieler verließen den BVB permanent, wobei Rückkaufoptionen für die Offensivspieler bestehen. Für insgesamt 13,5 Millionen Euro war dieser Transfer ein gutes Geschäft. Transfer-Note: 2.
-
Yan Couto, Diant Ramaj und Almugera Kabar: Diese Spieler wurden ausgeliehen, jedoch ist die Rückkehr zum BVB fraglich. Transfer-Note: 2+.
Trotz der positiven Bilanz stehen noch einige Spieler, wie Marcel Sabitzer, im Fokus, die möglicherweise besser hätten gehen sollen. Sabitzer will seinen Vertrag nicht verlängern und könnte den BVB ablösefrei verlassen. Auch Serhou Guirassy und Fabio Silva blieben trotz Abgangsgerüchte im Kader.
Finden Sie alle KI-gestützten Zusammenfassungen von Sportnachrichten : Borussia Dortmund, Fußball. Automatische Zusammenfassungen, in Echtzeit.

Kommentare kommen bald...