
Kolumbien sichert sich mit Arbeitssieg gegen DR Kongo den Einzug ins Sechzehntelfinale
KI-Zusammenfassung
Kolumbien hat sich bei der WM 2026 vorzeitig für das Sechzehntelfinale qualifiziert. Am zweiten Gruppenspieltag setzten sich die Südamerikaner mit 1:0 (0:0) gegen die Demokratische Republik Kongo durch und feierten damit den zweiten Sieg im zweiten Turnierspiel.
Von Beginn an dominierte Kolumbien das Geschehen und setzte die Außenseiter früh unter Druck. Jefferson Lerma vergab die erste große Gelegenheit, doch der kongolesische Torhüter Lionel Mpasi reagierte stark (4.). Auch der Bayern-Profi Luis Díaz scheiterte wenig später aus aussichtsreicher Position am glänzend aufgelegten Schlussmann (16.).
Die Mannschaft von Trainer Néstor Lorenzo kontrollierte Ball und Gegner, ließ jedoch die wenigen klaren Torchancen gegen die defensiv kompakten Kongolesen ungenutzt. Insbesondere nach der Trinkpause fanden die Afrikaner besser in die Partie und verteidigten die Angriffe des Favoriten konsequent.
Die Entscheidung fiel schließlich eine Viertelstunde vor Schluss. Nach einem Angriff über die rechte Seite kam Daniel Munoz zum Abschluss und erzielte den insgesamt verdienten Führungstreffer (76.).
Die DR Kongo versuchte in der Schlussphase, zurückzukommen, blieb offensiv jedoch weitgehend ungefährlich. Kolumbien brachte den knappen Vorsprung souverän über die Zeit und machte damit den vorzeitigen Einzug in die K.o.-Runde perfekt.
Mit sechs Punkten führt Kolumbien die Gruppe K an. Im abschließenden Gruppenspiel gegen Portugal genügt den Südamerikanern nun ein Unentschieden, um den ersten Platz zu verteidigen. Die DR Kongo wahrt trotz der Niederlage weiterhin ihre Chancen auf das Weiterkommen; gegen Usbekistan dürfte ein Sieg für den Einzug in die K.o.-Runde reichen.
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