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Fenerbahce Istanbul kehrt nach 18 Jahren in die Champions League zurück

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Die Playoffs zur Champions League 2026 waren spektakulär und brachten einige Überraschungen. Der Linzer ASK setzte sich nach einem 5:1-Triumph in der Verlängerung gegen Celtic Glasgow durch und erreichte ebenso wie Viking Stavanger aus Norwegen, das Dinamo Zagreb mit 3:1 besiegte, die Gruppenphase. Auch der FK Sabah aus Aserbaidschan ist neu dabei, während Fenerbahce Istanbul nach 18 Jahren Abstinenz zurückkehrt.

Im entscheidenden Spiel gegen Olympique Lyon gewann Fenerbahce am späten Mittwochabend mit 2:1. Nach einem 1:1 im Hinspiel war die Ausgangslage offen, doch die Mannschaft um Trainer Ismail Kartal stellte sich erfolgreich der Herausforderung.

Vedat Muriqi, der für 15,5 Millionen Euro von RCD Mallorca verpflichtet wurde, erzielte das wichtige 2:1 (24.). Romelu Lukaku, der für sechs Millionen Euro vom SSC Neapel kam, kam nach 80 Minuten ins Spiel und verstärkte die Offensive.

In dieser Saison investierte Fenerbahce fast 90 Millionen Euro in neue Spieler, darunter Mason Greenwood (39 Mio. von Olympique Marseille) und Nathan Aké (8,17 Mio. von Manchester City).

N’Golo Kanté äußerte sich nach dem Spiel: „Es war ein schwieriges Spiel, aber der Verein hat 18 Jahre lang gewartet und dementsprechend sind wir glücklich.“ Auch Archie Brown betonte die Bedeutung des Erfolgs für die Fans in Istanbul: „Wir sind in der Champions League, für mich ist das erste Mal.“

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