Cristiano Ronaldo lässt Zukunft offen – und ein WM

Cristiano Ronaldo blickt zurück auf seine letzte WM und lässt Zukunft offen

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KI-Zusammenfassung

Cristiano Ronaldo hat vor dem Achtelfinalspiel gegen Spanien angekündigt, dass dies seine letzte Weltmeisterschaft sein würde. Nach einer 0:1-Niederlage gegen Spanien verabschiedete sich der portugiesische Superstar, der bereits zum sechsten Mal an einer WM teilnahm, mit leeren Händen. Dies war das fünfte Mal in Folge, dass Portugal vor dem Halbfinale ausschied.

Nach dem Abpfiff zeigte sich der 41-Jährige niedergeschlagen und vergoss Tränen. In den Katakomben des Dallas-Stadions in Arlington bestätigte er, dass es „höchstwahrscheinlich“ sein letztes WM-Spiel gewesen sei. Bei der nächsten WM 2030, die teilweise in seinem Heimatland stattfinden wird, wäre Ronaldo 45 Jahre alt.

Er ließ offen, ob er seine Nationalmannschaftskarriere fortsetzen wird und erklärte, dass er sich „Zeit zum Nachdenken nehmen“ wolle, um keine überstürzten Entscheidungen zu treffen.

Seine Schwester Katia Aveiro hatte vor dem Sechzehntelfinale gegen Kroatien für Aufsehen gesorgt, indem sie andeutete, dass Ronaldos Laufbahn im Nationaltrikot nach der WM enden könnte. Ronaldo selbst betonte jedoch die Wichtigkeit des Erfolgs mit der Mannschaft.

Trotz der Diskussionen um seinen fehlenden Weltmeistertitel bleibt Ronaldo optimistisch. Den EM-Titel 2016 bezeichnete er als seinen „größten Titelgewinn“ und erklärte, dass dieser für ihn die gleiche Bedeutung wie eine Weltmeisterschaft habe.

Abschließend wird Ronaldo als einer der größten Fußballer aller Zeiten in die Geschichtsbücher eingehen, auch wenn der prestigeträchtigste Pokal im Weltfußball wohl nie in seine Sammlung gelangen wird.

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