Como debütiert – und rettet erst mal sein Stadion

Como feiert internationalen Auftritt nach Stadionumbau und sportlichem Aufstieg

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KI-Zusammenfassung

Sieben Jahre nach der Serie D empfängt Como den Paris Saint-Germain. Dies ist die Schlagzeile, die jedoch nur einen Teil der Geschichte erzählt. In der Tat ist Como kein Aufsteiger, sondern geht in seine dritte Serie-A-Saison in Folge und hat sich mit einem Platz vier am 10. Mai durch ein 1:0 gegen Verona die Königsklasse sportlich verdient.

Die Gegner in der Gruppenphase sind namhaft: FC Barcelona, Manchester United, Real Betis Sevilla, RB Leipzig, Feyenoord Rotterdam, AEK Athen und RC Lens. Manchester City gehört jedoch nicht dazu, was eine häufige Verwechslung darstellt. Im Mittelpunkt steht die Rückkehr von Cesc Fàbregas als Trainer ins Camp Nou, was für zusätzliche Brisanz sorgt.

Ein zentrales Problem war lange das Stadio Giuseppe Sinigaglia, das bis vor kurzem nicht den UEFA-Vorgaben entsprach. Nach dem letzten Heimspiel der Vorsaison riss der Klub die Curva Como ab und ersetzte sie durch eine Betonkonstruktion. Zudem wurde das Spielfeld verbreitert und mit einer Rasenheizung ausgestattet. Nun erfüllt das Stadion die UEFA-Anforderungen, bleibt jedoch mit rund 12.000 bis 13.000 Plätzen das kleinste der Ligaphase.

Sportlich hängt vieles am 21-jährigen Nico Paz, der nach einem Rückkauf für etwa 60 Millionen Euro von Real Madrid zurückkam. Der Klub, der einst in der siebtklassigen Liga begann, stemmt nun hohe Ablösesummen.

In Como plant man jedoch nicht nur für ein Jahr. Die Investitionen in die Infrastruktur und die Mannschaft zeigen, dass der Verein auf eine langfristige Perspektive setzt und sich auf die Herausforderungen der internationalen Bühne vorbereitet.

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