
Italien steht unter Druck: EM 2032 in Gefahr bei unzureichender Infrastruktur
KI-Zusammenfassung
Die Aufarbeitung des WM-Debakels in Italien hat gerade erst begonnen, da droht bereits die nächste Krise. UEFA-Präsident Aleksander Ceferin äußerte in einem Interview mit der Gazzetta dello Sport, dass dem Co-Gastgeber der Fußball-Europameisterschaft 2032 die Ausrichtung des Turniers entzogen werden könnte, falls die Infrastruktur nicht den Erwartungen entspricht.
Ceferin betonte:
Das Turnier, das in Italien und der Türkei ausgetragen werden soll, sei
Im Oktober muss Italien fünf Stadien benennen, in denen 2032 Spiele stattfinden sollen. Elf Städte haben sich beworben, darunter Rom, Florenz, Bologna, Mailand, Genua, Bari, Neapel, Turin, Cagliari und Palermo. Aktuell erfüllt nur das Stadion von Juventus Turin alle Anforderungen.
Es gibt mehrere Planungsbaustellen: Die beiden Mailänder Klubs Inter und AC Milan planen den Bau einer neuen Arena am San Siro, während die lokalen Behörden in Rom der Roma grünes Licht für ein neues Stadion gegeben haben. Zudem wird das Stadio Artemio Franchi der Fiorentina saniert, und die Stadt Neapel hat ein Sanierungsprojekt für das Stadio Diego Armando Maradona vorgestellt, das laut Bürgermeister Gaetano Manfredi "unabhängig von 2032" notwendig sei.
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