BVB bekommt bei Wunschspieler neue Konkurrenz

Borussia Dortmund steht im Wettstreit um Konstantinos Karetsas mit AC Mailand

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Borussia Dortmund hat sich seit einigen Tagen mit dem griechischen Talent Konstantinos Karetsas vom KRC Genk einig gezeigt. Jedoch stocken die Gespräche mit dem belgischen Klub, was anderen Vereinen, insbesondere der AC Mailand, neue Chancen eröffnet.

Laut dem italienischen Journalisten Matteo Moretto und Transfer-Insider Fabrizio Romano hat sich die AC Mailand aktiv in den Transferpoker um Karetsas eingemischt. Der neue Trainer Ruben Amorim wird als treibende Kraft hinter einem möglichen Wechsel angesehen. Berichten zufolge habe Milan bereits Kontakt zu den Beratern des 18-Jährigen aufgenommen.

Die Verhandlungen mit Genk sollen erst beginnen, wenn eine grundsätzliche Einigung mit Karetsas erzielt wurde. Das Vorgehen ähnelt dem des BVB, der laut Sky bereits eine Übereinkunft mit der Spielerseite erzielt hat.

Karetsas selbst favorisiert einen Wechsel zu Borussia Dortmund, unterstützt von seiner Familie. Die Nähe von Dortmund nach Genk sowie das attraktive finanzielle und sportliche Gesamtpaket sind für das Umfeld des Spielers entscheidend.

Der Offensivspieler gilt als „Wunschlösung“ für die Nachfolge von Julian Brandt, der den Klub ablösefrei verlassen hat. Der BVB soll mehrere Angebote, darunter eines über 30 Millionen Euro, an Genk geschickt haben, die jedoch allesamt abgelehnt wurden. Genk fordert Berichten zufolge rund 35 Millionen Euro.

Dimitri De Condé, Technischer Direktor beim KRC Genk, äußerte sich zu den laufenden Verhandlungen:

Wir werden sehen, was wir bis zum Ende der Transferperiode erreichen. Jeder Verein hat seine eigenen Anforderungen und Grenzen. Es ist noch zu früh, um zu sagen, wo Kos’ Zukunft liegt.

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