
Breel Embolo äußert sich zur Roten Karte bei der WM und seinem Wechsel nach Atlanta
KI-Zusammenfassung
Breel Embolo hat sich während seiner Präsentation bei Atlanta United erstmals zur umstrittenen Roten Karte an der vergangenen Weltmeisterschaft geäußert. Der Nati-Stürmer, der kürzlich von der Bretagne in die USA gewechselt ist, beschrieb die Situation als sehr schmerzhaft, sieht sie jedoch als „Teil des Sports“.
Er erklärte: „Natürlich hat mich das berührt. Es hat sehr wehgetan. Aber ja, das gehört zum Sport dazu.“ Embolo betonte, dass die Mannschaft wütend war, da sie überzeugt waren, dass sie die Möglichkeit auf einen Sieg gehabt hätten, wenn sie in voller Stärke hätten spielen können.
Die Entscheidung des Schiedsrichters wurde nachträglich als fehlerhaft bewertet, da die Regel der „Mistaken Identity“ nicht korrekt angewendet wurde. Laut dem International Football Association Board (Ifab) hätte der Videoassistent in diesem Fall nicht eingreifen dürfen.
Embolo, der einen Vertrag bis 2030 bei Atlanta United unterschrieben hat, äußerte sich auch zu seinem Wechsel in die MLS: „Ich bin ein lockerer Typ, aber auf dem Platz sehr kompetitiv. Ich will gewinnen.“ Er fügte hinzu, dass er nicht in die USA gekommen sei, um Ferien zu machen, sondern um erfolgreich zu sein. Atlanta United habe rund 15 Millionen Euro für seine Dienste gezahlt.
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