
Dortmund könnte Matías Soulé als Brandt-Nachfolger schon im Juni verpflichten
KI-Zusammenfassung
Borussia Dortmund steht vor der Herausforderung, einen Nachfolger für Julian Brandt zu verpflichten. Laut einem Bericht von Sky Sport muss die AS Rom bis zum 30. Juni unter Druck etwa 50 Millionen Euro an Veräußerungsgewinnen generieren, um den Auflagen der UEFA gerecht zu werden und mögliche Sanktionen vor der Rückkehr in die Champions League zu vermeiden.
Die AS Rom bewertet Matías Soulé auf rund 30 Millionen Euro. Der Argentinier, der in der vergangenen Saison in 42 Einsätzen sieben Tore und acht Vorlagen erzielte, hatte jedoch mit einem Leistenproblem in der Rückrunde zu kämpfen. Er wechselte 2024 für etwa 25,6 Millionen Euro von Juventus nach Rom und hat einen Vertrag bis 2029.
Trainer Gian Piero Gasperini plant, Paulo Dybala zu halten und mindestens zwei neue Offensivspieler zu verpflichten. Dies könnte Soulé faktisch auf den Transfermarkt bringen. Sein Nettogehalt von zwei Millionen Euro pro Saison stellt dabei kein echtes Hindernis dar. Die Zeit drängt jedoch, da Soulé in der Vergangenheit öffentlich seinen positiven Standpunkt zu einem langfristigen Verbleib in Rom geäußert hat.
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