Barcelonas Guirassy-Flirt endet so schnell wie er begann

FC Barcelona zieht sich aus Guirassy-Verhandlungen zurück und sucht nach neuen Optionen

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KI-Zusammenfassung

Der FC Barcelona ist seit dem Abgang von Robert Lewandowski und Ferran Torres auf der Suche nach Verstärkungen im Angriff. Der Wunschspieler Julián Álvarez von Atlético Madrid scheidet aus, da ein Wechsel zu Arsenal wahrscheinlicher ist. In der Folge rückten Alternativen wie Lautaro Martínez von Inter Mailand und Serhou Guirassy von Borussia Dortmund in den Fokus.

Eine Ausstiegsklausel, die Guirassy für etwa 40 Millionen Euro verfügbar gemacht hätte, lief am 15. Juli ab. Obwohl namhafte Klubs wie Real Madrid, Manchester City und Chelsea Interesse zeigten, gab es keinen Transfer.

Das Interesse Barcelonas kühlte schnell ab, als das Gehalt von Guirassy von rund zehn Millionen Euro jährlich bekannt wurde. Finanzielle Einschränkungen hindern Barcelona daran, diesen Schritt zu wagen, und ein weiteres Interesse gilt als unwahrscheinlich.

Stattdessen verhandeln Dortmund und Barcelona über den Transfer von Héctor Fort, der unbedingt zum BVB wechseln möchte. Barcelona fordert für den 20-Jährigen 17 Millionen Euro, wobei auch eine Einigung um zehn Millionen Euro mit einer hohen Weiterverkaufsbeteiligung und Rückkaufoption denkbar ist.

Sportlich ist Guirassy unter Druck: Bei der 1:2-Niederlage im Franz-Beckenbauer-Supercup gegen den FC Bayern konnte er nicht überzeugen und wurde in der 62. Minute ausgewechselt. Stefan Effenberg äußerte Zweifel an seiner Einstellung.

Während Dortmund offenbar Guirassy behalten wird, bleibt das Sturmzentrum auch für Barcelona ein ungelöstes Problem. Neben Guirassy wird auch Nicolò Tresoldi als mögliche Option in Betracht gezogen, während Trainer Hansi Flick die Kaderfrage offenließ.

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