Zweigeteiltes Mailand und ein Ex-BVB-Star im Fokus: Das waren die Tops und Flops der Serie A 2025/26

Inter jubelt, Milan enttäuscht: Die Tops und Flops der Serie A Saison 2025/26

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KI-Zusammenfassung

Die Saison 2025/26 in der Serie A ist zu Ende gegangen und bot sowohl packende Duelle als auch einige Enttäuschungen. Milan und Juventus, zwei der traditionsreichsten Klubs, schafften es nicht in die Champions League, während Como unter Cesc Fabregas einen bemerkenswerten Erfolg feierte.

Tops der Saison:

  • Meister Inter: Nach einem Jahr Abstinenz sicherten sich die Nerazzurri den Scudetto. Trainer Christian Chivu brachte frischen Wind ins Team, das mit einem ausgewogenen Spielstil und einer gewissen Lockerheit überzeugte.
  • Donyell Malen: Der Ex-Dortmunder, erst im Winter von der AS Roma verpflichtet, erzielte in der Rückrunde 13 Tore und hatte maßgeblichen Anteil daran, dass die Roma bis in die Champions League marschierte.
  • Como & Cesc Fabregas: Como erreichte die Champions League und stellte die zweitbeste Offensive sowie die beste Abwehr der Liga mit weniger als 30 Gegentoren in 38 Spielen.

Flops der Saison:

  • AC Milan: Die rote Seite Mailands erlebte eine katastrophale Saison und verpasste die Champions League, was zu einem Kahlschlag im Verein führte, einschließlich der Entlassung von Trainer Massimiliano Allegri.
  • Die Offensivreihen: Nur zwei Teams, Inter und Como, übertrafen die 60-Tore-Marke, was die Liga in einem neuen Licht erscheinen lässt.
  • Fiorentina: Mit dem Ziel, internationale Plätze zu erreichen, landete die Viola am Ende nur auf Platz 15 und brachte kein klares Konzept auf den Platz.

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