Zukunft von Adeyemi und Schlotterbeck: Kehl äußert sich zu Ausstiegsklauseln

Zukunft von Adeyemi und Schlotterbeck: Kehl äußert sich zu Ausstiegsklauseln

Borussia Dortmund steht vor wichtigen Entscheidungen bezüglich der Vertragsverlängerungen von Karim Adeyemi und Nico Schlotterbeck. Beide Spieler haben auf dem Markt einen hohen Stellenwert, was die Verhandlungen kompliziert gestalten könnte. Zusätzlich laufen die Verträge von Spielern wie Pascal Groß, Niklas Süle und Julian Brandt aus. Der BVB möchte hier abwarten, wie sich die Situation entwickelt, da nicht alle Spieler bleiben werden – Emre Can gehört ebenfalls zu den Kandidaten, dessen Zukunft ungewiss ist. Viele dieser Spieler zählen zu den Topverdienern, was in Anbetracht ihrer Leistungen zu schwierigen Gesprächen führen wird. Sebastian Kehl äußerte sich zu den Medienberichten, die eine mögliche Ausstiegsklausel für Schlotterbeck und Adeyemi thematisieren. Diese Klauseln seien nicht sofort aktivierbar, sondern erst ab 2028 oder 2029. Kehl betonte: „Dass ich grundsätzlich in meiner Funktion kein großer Fan von Ausstiegsklauseln bin, wird man mir zugestehen. Ich kämpfe außerdem grundsätzlich um Spieler, die sich mit Haut und Haaren dem Klub verschreiben und nicht darüber nachdenken, was danach folgt.“ Trotz der Herausforderungen zeigt sich Kehl optimistisch, dass die Vertragsgespräche erfolgreich verlaufen werden. „Wir sind mit den beiden Personalien sehr früh dran und werden versuchen, gemeinsam einen fairen Weg zu gehen und dann irgendwann eine Entscheidung zu treffen.“ Der sportliche Erfolg des BVB wird als entscheidendes Argument für die Überzeugung der Spieler angesehen, da Dortmund finanziell in der Lage ist, gute Gehälter zu zahlen.

Source: 90PLUS - 2025-11-02