Zu teuer: Bayern steigt aus Poker um Angreifer aus

Bayern zieht sich aus dem Rennen um Dusan Vlahovic zurück

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KI-Zusammenfassung

Der FC Bayern erlebt einen aufregenden Transfersommer, in dem zahlreiche Spieler mit dem Rekordmeister in Verbindung gebracht wurden. Doch bei Dusan Vlahovic, dem serbischen Angreifer von Juventus, zieht der Verein nun die Reißleine.

Vlahovic steht noch bis zum Sommer unter Vertrag bei Juventus, jedoch ist eine Vertragsverlängerung bislang nicht in Sicht. Die Gerüchte über einen Wechsel zu Bayern wurden durch die stagnierenden Verhandlungen zwischen Vlahovic und Juventus befeuert.

Laut einem Bericht der Gazzetta dello Sport ist der Abgang von Vlahovic zwar noch nicht beschlossene Sache, doch die Wahrscheinlichkeit steigt. Der Grund für die Unsicherheit liegt vor allem darin, dass es kaum ernsthafte Angebote für den Spieler gibt. Selbst bei einer Gehaltsreduzierung möchte Vlahovic mehr als zehn Millionen Euro verdienen, zudem käme ein hohes Handgeld hinzu.

Daraus resultiert, dass der FC Bayern kein konkretes Angebot unterbreitet hat. Stattdessen hat der Rekordmeister Ismael Saibari verpflichtet, der als zusätzliche Option im Sturm dienen kann. Auch Serge Gnabry könnte dadurch häufiger als Sturm-Backup agieren.

Zusätzlich wurde FC Barcelona mit Vlahovic in Verbindung gebracht, hat jedoch ebenfalls kein Angebot eingereicht und plant dies offenbar nicht. Die einzige ernsthafte Alternative für Vlahovic bleibt somit der türkische Klub Besiktas, der unter dem ehemaligen Fiorentina-Trainer Vincenzo Italiano steht, bei dem Vlahovic seine bislang erfolgreichste Saison hatte.

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