Zittersieg beim Drittligisten Johannesson-Doppelpack rettet Köln in Würzburg

Köln rettet sich mit Johannesson-Doppelpack gegen Würzburg im DFB-Pokal

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Nach dem frühen Führungstor von David Abrangao für Würzburg in der 18. Minute drohte dem 1. FC Köln eine Pokal-Sensation. Isak Johannesson sorgte jedoch mit seinem Ausgleichstreffer in der 62. Minute für Entspannung im Kölner Lager und drehte das Spiel mit einem weiteren Treffer in der 77. Minute.

Kölns Matchwinner äußerte sich im Interview:

Die erste Runde im Pokal ist immer schwer. Wir hatten in der ersten Halbzeit viele Möglichkeiten, aber der Ball wollte nicht rein. Am Ende war es das Wichtigste, in die nächste Runde zu kommen. Ich bin glücklich, dass ich der Mannschaft helfen konnte.

Von Beginn an dominierte der FC das Spiel und erarbeitete sich früh Chancen. Alessio Castro-Montes und Ragnar Ache sorgten für gefährliche Situationen, doch Marko Rajkovacic, der Keeper der Würzburger, hielt stark.

Ein Blackout in der Kölner Defensive ermöglichte jedoch den Außenseitern die Führung. Ein ungeschickter Freistoß führte zu einer Ecke, die Abrangao aus abseitsverdächtiger Position verwertete.

In der zweiten Halbzeit zeigte Köln ein anderes Gesicht: Nach dem Ausgleich durch Johannesson fiel der zweite Treffer nur wenige Minuten später, was das Spiel endgültig drehte. Kölns Trainer René Wagner brachte frische Offensivkräfte, die sofort Wirkung zeigten.

In der Schlussphase hatte Köln Glück, als ein Schuss von Liam Omore den Pfosten traf, und sicherte sich so den knappen 2:1-Sieg. Die Kölner ziehen damit in die nächste Runde des DFB-Pokals ein.

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