
Basketballstar Satou Sabally verpasst WM in Berlin aufgrund von Gesundheitsschäden
KI-Zusammenfassung
Für Basketballstar Satou Sabally ist der Traum von der Teilnahme an der WM in ihrer Heimatstadt Berlin endgültig geplatzt. In einem emotionalen Instagram-Post erklärte die WNBA-Spielerin von New York Liberty:
Darauf habe ich jahrelang hingearbeitet und immer alles gegeben. Ich muss jetzt auf meinen Körper hören, meine Gesundheit an erste Stelle setzen und mich auf meine vollständige Genesung konzentrieren.
Sabally leidet weiterhin unter den Folgen einer Gehirnerschütterung, die sie seit dem 24. Juni daran hindert, zu spielen. Dies ist bereits die zweite Gehirnerschütterung in kurzer Zeit; die erste erlitt sie im Oktober 2025 während der WNBA-Finalserie mit Phoenix Mercury.
In ihrem Post äußerte sie:
Es fällt mir unglaublich schwer, euch mitteilen zu müssen, dass ich nicht bei der WM in Berlin dabei sein kann. Ich bin unfassbar stolz auf dieses Team und werde aus der Ferne unterstützen mit allem, was ich habe.
Die Absage kommt für die deutsche Mannschaft nicht überraschend, ist jedoch ein harter Schlag. Sabally, dreimalige WNBA-Allstar, wäre eine Schlüsselspielerin im Kampf um die angestrebte Medaille gewesen. Sie hatte das Team des Deutschen Basketball Bundes (DBB) 2024 in der Qualifikation zu den Olympischen Spielen in Paris getragen.
Zusätzlich ist unklar, ob ihre jüngere Schwester Nyara, die für Toronto Tempo spielt, ebenfalls antreten kann. Sie laboriert an einer Wadenverletzung und fällt wochenlang aus. Auch Leonie Fiebich, Teamkollegin von Satou Sabally in New York, kann derzeit wegen Knöchelproblemen nicht spielen.
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