WM-Kolumne American Football: In jedem vierten Haus wohnen Autos

Städte im Wandel: WM-Reporter reflektiert über Autofluten und Fußgängermangel

SZ.de
Originalartikel lesen
Buy me a coffee

KI-Zusammenfassung

Der WM-Reporter schildert seine Erfahrungen bei den Spielen in Dallas und Atlanta, wo die Sicherheitslage nachts oft ungewiss ist. Trotz direkter Verbindung durch die FIFA-Stadionshuttles fühlt man sich in Stadtteilen ohne Fensterscheiben unwohl. Diese Häuser sind häufig von Autos umgeben, die tagsüber geparkt werden, während die Bürogebäude daneben leer stehen.

Die Beobachtung, dass Amerikaner selten zu Fuß gehen, verstärkt sich, als der Reporter nach einem kurzen Weg zum Supermarkt an einer Ampel warten muss. Die drückende Hitze und das Fehlen von Schatten machen das Laufen unangenehm.

Das Dilemma wird klar: Die hohe Temperatur zwingt die Menschen ins Auto, was wiederum die Hitze erhöht. Nach fünfeinhalb Wochen WM gibt es jedoch auch positive Entwicklungen im Verkehr. In New York, wo Frankreich gegen Senegal spielt, fällt auf, dass der Lärmpegel gesunken ist. Die traditionellen Ford Crown Victoria Taxis wurden durch vollelektrische Toyota-SUVs ersetzt.

Das Radfahren in Manhattan hat sich ebenfalls verbessert, was den Reporter zum Nachdenken über den ehemaligen Präsidenten Donald Trump bringt. Er stellt sich vor, wie Trump ein Taxi bestellt, nur um festzustellen, dass die Zeiten sich geändert haben und er nun lieber mit Air Force One reist.

Insgesamt zeigt der Artikel, wie der Verkehr und die Stadtgestaltung in den USA im Wandel sind und welche Herausforderungen dies mit sich bringt.

Kommentare kommen bald...

Finden Sie alle KI-gestützten Zusammenfassungen von Sportnachrichten : NFL, American Football. Automatische Zusammenfassungen, in Echtzeit.