
Deutsche Tischtennis-Frauen sichern sich Medaille, Männer scheitern im Viertelfinale
KI-Zusammenfassung
Die deutschen Tischtennis-Spielerinnen haben bei der Team-Weltmeisterschaft in London eine Medaille sicher. Sabine Winter, Ying Han und Annett Kaufmann gewannen im Viertelfinale mit 3:1 gegen Hongkong. Die Weltranglisten-Neunte Winter holte dabei zwei Punkte, während die 43-jährige Han bei ihrem Sieg drei Matchbälle abwehrte. Am Samstag spielt das Team von Bundestrainerin Tamara Boros gegen Japan oder die Ukraine um den Einzug ins WM-Finale.
Im Gegensatz zu den Frauen hatten die deutschen Männer in der Vergangenheit mehr Erfolge gefeiert, doch der Medaillentraum der deutschen Männer platzte im Viertelfinale. Benedikt Duda, Dang Qiu und Patrick Franziska verloren mit 1:3 gegen Japan. Nach sechs Endspiel-Teilnahmen von 2006 bis 2022 scheiterte das Team von Bundestrainer Jörg Roßkopf zum zweiten Mal in Folge in der Runde der letzten Acht.
Franziska äußerte sich nach dem Spiel:
Wir haben ein geiles Team. Es macht Spaß mit den Jungs. Man muss aber auch offen sagen: Japan will den WM-Titel. Japan ist eine bockstarke Mannschaft. Sie waren mental heute einen Tick stärker als wir.
Trotz der Niederlage gegen Japan, bei der Franziska sein Match gegen Shunsuke Togami mit 3:1 Sätzen gewann, war die Leistung von Dang Qiu enttäuschend. Im Viertelfinale verlor er gegen die beiden japanischen Topspieler Tomokazu Harimoto (0:3) und Sora Matsushima (1:3), nachdem er sie in der Gruppenphase noch jeweils mit 3:0 besiegt hatte.
Finden Sie alle KI-gestützten Zusammenfassungen von Sportnachrichten : Tischtennis. Automatische Zusammenfassungen, in Echtzeit.

Kommentare kommen bald...