„Wie ein Münzwurf“: Guardiola schimpft über VAR

Guardiola äußert sich kritisch zum VAR und blickt auf FA Cup-Finals zurück

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Der Video Assistant Referee bleibt ein umstrittenes Thema im Fußball, und Pep Guardiola, Trainer von Manchester City, hat klare Meinungen dazu. Seit der Einführung des VAR fühlt sich Guardiola unsicher: „Ich vertraue keinem, seit ich hier bin – VAR ist wie ein Münzwurf.“

Besonders die Niederlagen im FA Cup 2024 und 2025 beschäftigen ihn. In beiden Finals gegen Manchester United und Crystal Palace war er über die Entscheidungen der Schiedsrichter und des VAR verärgert. „Wir haben die beiden Finals verloren, weil die Schiedsrichter ihren Job nicht gemacht haben – und der VAR auch nicht“, erklärte Guardiola.

Im Jahr 2024 forderte Manchester City mehrfach Elfmeter, die nicht gegeben wurden, und ein Handspiel von Dean Henderson blieb im Jahr darauf unbestraft.

Am kommenden Samstag hat Guardiola mit Manchester City eine neue Chance, den FA Cup zu gewinnen. Im dritten Anlauf trifft das Team auf den kriselnden FC Chelsea und geht als klarer Favorit ins Spiel.

Zuvor sicherte sich City mit einem 3:0-Sieg gegen Crystal Palace in einem Nachholspiel der Premier League die Titelchancen. Antoine Semenyo, Omar Marmoush und Savinho erzielten die Tore. Schiedsrichter Stuart Atwell, der bereits das Pokalfinale zwischen beiden Teams geleitet hatte, wird auch in diesem Spiel entscheidend sein.

Guardiola appellierte an seine Spieler, alles zu geben, um mögliche Fehlentscheidungen der Offiziellen zu vermeiden: „Je weniger sich die Premier League in Entscheidungen einmischt, desto besser ist es für uns alle.“

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