
Werder Bremen plant Verhandlungen um Japaner Sugawara nach der WM
KI-Zusammenfassung
Werder Bremen sieht Chancen, den 25-jährigen Sugawara dauerhaft zu verpflichten, plant jedoch, die ursprünglich vereinbarte Kaufoption von sechs Millionen Euro nicht zu ziehen. Stattdessen möchte der Verein mit FC Southampton verhandeln, um den Preis zu drücken.
Die Ausgangslage ist für Werder günstig, da Southampton den Aufstieg in die Premier League verpasst hat und auf Einnahmen aus Spielerverkäufen angewiesen ist. Ein günstigerer Deal erscheint somit möglich. Klärung über die Verhandlungen wird jedoch erst nach dem Ende der WM erwartet, an der Sugawara mit Japan teilnimmt.
Sugawara wechselte im Sommer 2025 auf Leihbasis nach Bremen, nachdem Southampton ihn ein Jahr zuvor für sieben Millionen Euro von AZ Alkmaar verpflichtet hatte. In der vergangenen Bundesligasaison kam der Japaner auf 23 Ligaeinsätze und steuerte vier Vorlagen bei.
Für Sugawara ist dies eine besondere Zeit, da er die Olympischen Spiele 2021 in Tokio sowie die WM 2022 in Katar verpasst hat. Nun steht er erstmals im Aufgebot der Samurai Blue. „Damit geht ein Kindheitstraum in Erfüllung“, äußerte der Rechtsverteidiger nach seiner Nominierung. Japan trifft in Gruppe F auf Niederlande, Tunesien und Schweden.
Die Verhandlungen von Werder Bremen mit Southampton werden somit frühestens nach dem WM-Aus Japans aufgenommen. Ob die Finanzsituation von Southampton den Norddeutschen die erhoffte Verhandlungsmacht verleiht, bleibt bis dahin ungewiss.
Finden Sie alle KI-gestützten Zusammenfassungen von Sportnachrichten : Werder Bremen, Fußball. Automatische Zusammenfassungen, in Echtzeit.

Kommentare kommen bald...