
1. FC Köln überholt Werder Bremen im Wettlauf um Thijs Dallinga
KI-Zusammenfassung
Schlechte Nachrichten für Werder Bremen und gute für den 1. FC Köln: Laut italienischen Medienberichten ist der rheinische Bundesligist neuer Favorit im Poker um den niederländischen Mittelstürmer Thijs Dallinga vom FC Bologna.
Während am Montag noch Transfer-Experten die besten Chancen für Bremen sahen, berichtet Gianluca Di Marzio nun, dass Köln die Nase vorn hat. Der Effzeh plant, den Deal zeitnah abzuwickeln, um die Lockrufe anderer Vereine zu neutralisieren.
Thijs Dallinga könnte den Druck auf Ragnar Ache erhöhen, der als gesetzter Neuner in die Saison gehen dürfte. Ob Köln den Angreifer direkt kaufen oder leihen will, bleibt unklar. Dallinga ist bis 2028 an Bologna gebunden, konnte jedoch nie an seine Top-Leistungen aus seiner Zeit in Toulouse anknüpfen. In der vergangenen Saison erzielte er fünf Tore und bereitete fünf Treffer in 37 Pflichtspielen vor.
In Köln hängt vieles vom Poker um Shootingstar Said El Mala ab, der intensiv vom BVB umworben wird. Sollte Dortmund die geforderten 50 Millionen Euro zahlen, könnte der Effzeh auf Shoppingtour gehen.
Auch bei Werder Bremen, das ebenfalls nach einem Stürmer sucht, sind lukrative Verkäufe entscheidend für die Planungen. Ein Wechsel von Mittelfeldmann Romano Schmid zu Frosinone steht bevor, bringt aber nur rund acht Millionen Euro ein. Ein Transfer von Abwehr-Juwel Karim Coulibaly könnte mehr Handlungsspielraum schaffen, doch bislang zeigt kein Interessent Bereitschaft, die geforderten 30 Millionen Euro zu zahlen.
Der SVW bleibt im Wartestand und muss beobachten, wie Köln im Dallinga-Poker vorbeizieht. Möglicherweise schwenken die Grün-Weißen nun doch wieder auf Tomas Bobcek um, der als Wunschlösung für den Angriff galt, jedoch bis zu zehn Millionen Euro kosten soll.
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